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Ressourcen- und Umweltschutz

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im Bereich Ressourcen- und Umweltschutz

urban mining

Der Begriff Urban Mining beinhaltet Methoden, die in der Stadt befindlichen Rohstoffe zu identifizieren, zu gewinnen und in den Kreislauf wieder zurückzuführen. Das gilt für die jetzt vorhandenen Rohstoffe, aber auch für die, die erst zukünftig in der Stadt Verwendung finden. Hier sind Städteplaner, Architekten, Anlagenbauer und Produktentwickler gefragt, um das Urban Mining von morgen möglich zu machen. Produkte tragen dabei einen ökologischen Rucksack mit sich, in dem sämtliche ökologische Auswirkungen von der Rohstoffproduktion, Herstellung, Logistik, Nutzung und anschließender Entsorgung kumuliert werden. Dieser Rucksack soll leichter werden.

Die drei Kreise zeigen die Veränderungen im Umgang mit Materialströmen.

1. Der äußere Kreis (Vergangenheit)

Nach der Verwendung von Produkten landen Sie auf Deponien. Die Materialien sind engültig verloren. Umweltpolitisches Ziel ist die Schließung aller Deponien.

2. Mittlerer Kreis (Gegenwart)

Materialien werden recycelt. Sie gehen als neue Rohstoffe in den Kreislauf. Diese Recyclingtätigkeit ist bereits Teil von Urban Mining. Ein weiterer zukünftiger Ansatz kann die Wiedernutzbarmachung bereits aufgefüllter Deponien sein.

3. Innerer Kreis (Zukunft)

Produkte werden so designed, dass sie am Ende wieder ohne Abfall in den Kreislauf zurückkehren. Zwei dieser Designkonzepte sind cradle to cradle und designed for urban mining. Recyclingtechnologien werden zunehmend entbehrlich.



Urban Mining – Die Stadt als ewige Rohstoffquelle from Vimeo.
 

Urban Mining – Die Stadt als ewige Rohstoffquelle from Urban mining on Vimeo.